Gebäudeversicherungen für Flüchtlings- und Asylantenwohnheime

Versicherungsschutz trotz erhöhter Gefährdung

05.04.2016

Politisch motivierte Anschläge auf Asylantenheime haben in den letzten Monaten dramatisch zugenommen. Verbunden damit sind neben der Lebensgefahr für Bewohner/-innen und Betreuungspersonal in der Regel massive Sachbeschädigungen an Gebäudesubstanz und Einrichtung.

Nach wie vor scheut ein Großteil der Versicherer die Zeichnung von derartigen Risiken aufgrund der schwer zu kalkulierenden Gefährdungslage. Wird Versicherungsschutz dennoch angeboten, erscheinen Preise und Bedingungen oft derart ungünstig, dass sich Wirtschaftlichkeitsberechnungen ins Negative kehren. Gebäudeeigentümer und Betreiber der Heime sehen sich dadurch einer existenziellen Bedrohung ausgesetzt.

HOWDEN CANINENBERG hat mit mehreren Versicherern am Markt Lösungen erarbeitet, um auf die besonderen Herausforderungen zu reagieren. Neben den klassischen Gefahren in der Gebäudeversicherung können Mietverluste infolge von Sachschäden sowie die Haftpflichtrisiken aus dem Betrieb der Heime abgedeckt werden.

Ihre Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

Kontakt

Carsten Wiegel
Tel: +49-331-74754-10
E-Mail: carsten.wiegel@howden-caninenberg.de
Standort: Potsdam

Aktuell

Moderne Risikoabsicherung für Immobilienverwaltungen - neue Trends und Erfordernisse

Einführung der Pflichtversicherung bringt Markt ins Rutschen

Neue Pflichtversicherung für Wohnimmobilienverwalter

Absicherung gegen Cyber-Risiken exklusiv für Verbandsmitglieder

Digitale Abwicklung von Versicherungsschäden

HOWDEN CANINENBERG wird Partner des VDIV Mitteldeutschland e.V.

Betriebliche Versicherungen eines Verwalterbetriebes

Verwalten mit Zukunft