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Cyberrisiken effizient absichern

Cybercrime –
der blinde Punkt im Absiche­rungs­kon­zept

In kaum einer Schaden­ka­te­go­rie diver­gie­ren das tatsäch­li­che und das subjek­tiv wahrge­nom­mene Schaden­ri­siko so stark vonein­an­der wie im Bereich Cybercrime.

Die Ursache liegt in der hohen Dunkel­zif­fer begrün­det: während das Bundes­kri­mi­nal­amt die Höhe der tatsäch­li­chen jährli­chen Schäden in Deutsch­land mit über 100 Milli­ar­den Euro für das Jahr 2018 bezif­fert, liegt die Höhe der gemel­de­ten Schäden gerade einmal bei 60 Millio­nen Euro. Denn: betrof­fene Unter­neh­men melden Schäden in der Regel nicht. Sie fürch­ten berech­tig­ter­weise, der finan­zi­elle Schaden könne sich bei Bekannt­wer­den durch den resul­tie­ren­den Image- und Vertrau­ens­ver­lust noch poten­zie­ren.

Für bislang nicht betrof­fene Unter­neh­men führt das zu einer Verzer­rung in der Risiko­wahr­neh­mung, der wir mit dieser Infor­ma­ti­ons­bro­schüre entge­gen­wir­ken möchten.

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Zahlen, Daten und Fakten zum Thema Cybercrime

87.000 Fälle von Cybercrime im Jahr 2018

Tendenz: stark steigend

70% der Angriffe sind erfolg­reich

Die Wirksam­keit von Cyber-Angrif­fen steigt ebenfalls stark. 2017 betrug die Erfolgs­quote ledig­lich 43%

102 Milli­ar­den Euro Schaden

Tendenz: stark steigend

70% der Kosten entste­hen für Wieder­her­stel­lung und Recht­strei­tig­kei­ten

Tendenz: stark steigend

Mehr als 50% der Angriffe erfol­gen via „Crime as a Service

Leistungs­fä­hige Schad­soft­ware, die vollau­to­ma­tisch eine große Anzahl an Unter­neh­men ins Visier nimmt, kann mittler­weile günstig und anonym in Darknet und Co gekauft und als Geschäfts­mo­dell betrie­ben werden

Quellen
1) BKA: „Bundes­la­ge­be­richt 2018“, 2019
2) Bitkom: „Wirtschafts­schutz in der digita­len Welt“, 2019

Überblick über die häufigs­ten Ursachen von Cyber­schä­den

Phishing
Mit mittler­weile perfekt automa­tisch gefälsch­ten E-Mails und Websites von Banken wird ein Mitar­bei­ter zur Eingabe von Zugän­gen wie z.B. Bankda­ten aufge­for­dert. In der Folge werden Beträge vom Unter­neh­mens­konto abgebucht.
Virus
Ein unabsicht­lich geöff­ne­ter E-Mail-Anhang schleust ein Schad­pro­gramm in das Unter­neh­mens­netz­werk ein. Dort werden Daten gestoh­len oder gelöscht.
Erpres­sung
Durch den Besuch einer infizier­ten Website oder das Öffnen einer E-Mail gelangt ein Krypto-Troja­ner ins Netzwerk und verschlüs­selt sämtli­che Daten, die nur bei Bezah­lung eines Lösegel­des wieder freige­ge­ben werden.
Mitar­bei­ter
Mitar­bei­ter in Innen­dienst oder IT löschen durch Bedien­feh­ler verse­hent­lich wichtige Daten, zu denen es keine Daten­si­che­rung gibt. Absicht­li­che Schädi­gun­gen durch ehema­lige Mitar­bei­ter sind eine weitere häufige Schaden­ur­sa­che.

Die Cyber-Versi­che­rung schützt auch dann, wenn alle vorher­ge­hen­den Schich­ten des IT-Sicher­heits­kon­zep­tes versa­gen

Die Cyber-Versi­che­rung unter­stützt Sie

Finan­zi­ell

durch die Übernahme entste­hen­der Kosten

Perso­nell

mit Exper­ten, die Ihnen in zur Seite stehen und helfen, die Krise schnellst­mög­lich zu lösen

Indivi­du­elle Schutz­kon­zepte mit varia­blen Baustei­nen

Als unabhän­gi­ger Spezi­al­ver­si­che­rungs­mak­ler für Unter­neh­men aus der Immobi­li­en­wirt­schaft unter­stützt Sie Howden Caninen­berg dabei, den Cyber-Schutz passge­nau in Ihr Absiche­rungs­kon­zept zu integrie­ren. Die indivi­du­ell kombi­nier­ba­ren Bausteine reichen dabei von Eigen­schä­den und Dienst­leis­tun­gen bis hin zu Dritt­schä­den.

Eigen­schä­den

  • Wieder­her­stel­lung/-beschaf­fung und -eingabe von Daten und Program­men
  • Betriebsunterbrechungen/​Mehrkosten für die IT- und Telekom­mu­ni­ka­tion
  • Compu­ter­be­trug (Manipu­la­tion, Passwort- u. Identi­täts­dieb­stahl, Phishing, Pharming, etc.)

Kosten für Dienst­leis­ter

  • IT- u. Foren­sik-Dienst­leis­tun­gen (Ermitt­lung von Ursache und Umfang des Schadens)
  • Kosten für Krisen­ma­nage­ment, Benach­rich­ti­gungs­kos­ten und Reputa­ti­ons­maß­nah­men
  • Abwehr­kos­ten und Krisen­be­ra­tung bei Cyber-Bedro­hun­gen/-Erpres­sung und Lösegeld­for­de­rung sowie Übernahme von Erpres­sungs- und Lösegel­dern
  • Cyber-Straf­rechts­schutz bei Vorwurf einer Straf­tat

Dritt­schä­den

  • Schäden durch die unbeab­sich­tigte Weiter­gabe von Schad­soft­ware (Viren, Troja­nern etc.)
  • Vertrags­stra­fen bei Veröf­fent­li­chung vertrau­li­cher Daten sowie Nicht­ein­hal­tung von Verein­ba­run­gen aufgrund eines Cyber-Angrif­fes Schäden durch unerlaubte Medien­ak­ti­vi­tä­ten (z.B. bei gehack­ten Websites und Social Media Kanälen)

Ablauf im Schaden­fall

1
Eine Cyber-Attacke wird auf Ihr Unter­neh­men ausge­übt und durch­dringt Ihr IT-Sicher­heits­kon­zept
2
Wenden Sie sich umgehend an die zuvor mitge­teilte Notruf­num­mer
3
Ein Exper­ten-Team übernimmt per Fernzu­griff oder direkt vor Ort die Abwehr der Cyber-Attacke und stellt soweit möglich verlo­rene Daten wieder her
4
Sollten weitere Spezia­lis­ten, z.B. für Krisen­ma­nage­ment und Reputa­ti­ons­maß­nah­men benötigt werden, ziehen wir diese hinzu
5
Zusätz­lich steht Ihnen eine mitver­si­cherte Rechts­be­ra­tung zur Verfü­gung, auch spätere Kosten für Anwälte und Verfah­ren sind abgedeckt
6
Die Attacke wurde erfolg­reich abgewehrt, die Kosten werden von der Cyber-Versi­che­rung übernom­men.

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