Der Hype um „Pokémon-Go“… Wer zahlt bei einem Unfall?

Gefahren durch Spielen im Straßenverkehr - 20.07.2016
XING News

„Pokémon-Go“ sorgt derzeit für viel Aufsehen. Weltweit irren ambitionierte Pokémon-Go-Spieler kopflos durch die Straßen, immer auf der Suche nach Pocket Monstern und bringen sich und andere dadurch in brenzlige Situationen!

Der Clou des Spiels: In der „echten Welt“ können virtuelle Pokémons gefangen und im Anschluss trainiert werden. Per Smartphone-Display verwandeln sich reale Orte wie Straßen, Kreuzungen oder Autobahnen in virtuelle Spiellandschaften. Alles, was dafür benötigt wird, ist ein Smartphone mit GPS-Ortung, die Technik basiert auf Google Maps.

Taucht ein Monster in der Umgebung auf, vibriert das Smartphone. Nutzern wird lediglich eine gewisse Zeitspanne vorgegeben, um die korrekte Position zu finden. Private Vorgärten, Absperrbänder und viel befahrene Schnellstraßen müssen da schon einmal zügig überquert werden, damit man Pikachu oder Knuddeluff rechtzeitig erreicht und einfangen kann.

Daraus ergeben sich zahlreiche Gefahren: Der Hype macht süchtig, Gamer wurden nicht nur als unaufmerksame Fußgänger, sondern bereits während der Fahrt mit dem Fahrrad, Motorrad oder Auto gesichtet. Wer ständig auf das Handy starrt ist abgelenkt und hat kaum noch Augen für den Straßenverkehr!

Kontakt

Knut Arnold
Tel: +49-331-74754-11
E-Mail: knut.arnold@howden-caninenberg.de
Standort: Potsdam

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